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Natur - Kinder -
Spaß
NABU Schulkoordinatorin
Natur - Kinder -
Spaß: drei wichtige Worte, die ich sehr gerne mit einander
verbinde!
Darf ich mich kurz vorstellen?
Mein Name ist Dagmar Strube und mein Hobby ist die Natur.
Seit fünf Jahren bin ich ehrenamtlich aktives Mitglied beim NABU
Stadtverband Garbsen. In dieser Zeit habe ich mit den verschiedensten
Kindergruppen zu zahlreichen Themen die nahe Natur Garbsens erkundet.
Sehr gerne arbeite ich mit den Schulen zusammen. Gründe um als
Klasse gemeinsam in die Natur zu gehen gibt es viele. So zum Beispiel
um das Gruppengefühl einer Klasse zu stärken oder
Sachkundeunterrichtsthemen aktiv zu erleben (Frühlingsboten,
Baumbestimmungen, Fledermausexkursionen, Tiere im Winter,
Winterfütterung, ...).
Bei meinen Aktionen ist es mir sehr wichtig, dass die Kinder die nahe
Natur Garbsens mit allen Sinnen erleben, Zusammenhänge
erkennen
und dass das Bewusstsein für unsere Umwelt mit sehr viel
Spaß geweckt wird.
Leider gibt es aus personellen Gründen derzeit keine feste
Kinder-/Jugendgruppe des NABU Stadtverbandes Garbsen.
Anfragen insbesondere von Schulklassen bitte an dagmar@familie-strube.de
oder unter Telefon 05131/92750.
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NABU führt Schulklassen zu den Amphibienzäunen
 Von Dagmar Strube
Wie die Klasse 503 der IGS Garbsen von Frau Guleiof und Frau Mittelstädt
nutzen auch Grundschulklassen die Möglichkeit, mit Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen einmal einen Amphibienschutzzaun näher zu betrachten.
Am Straßenrand stellten die Schüler sehr schnell fest, dass die Amphibien
ohne die Hilfe der ehrenamtlichen Retter keine Chance hätten, die stark
befahrenen Straßen lebend zu überqueren. Nachdem die Schüler die Länge und
die genaue Konstruktion des Schutzzaunes untersucht hatten, staunten sie
darüber, wie aufwendig dieser gebaut war. Nach diesem theoretischen Teil
stieg die Spannung, denn Strube demonstrierte den Schülern, wie die
ehrenamtlichen Helfer jeden Morgen die Zaunabschnitte kontrollierten. Dabei
barg sie aus einem Eimer einen großen Laufkäfer. Nach anfänglicher Scheu
interessierten sich immer mehr Schüler für diesen Frühlingsboten und ließen
das Tier über ihre Hand krabbeln. Mit wahrer Begeisterung wurden allerdings
die Amphibien begrüßt. Strube hatte diese bereits in der frühen
Morgendämmerung am Fangzaun geborgen und sicher in einem speziellen
Terrarium aufbewahrt. Während einige Kinder sofort die Frösche von Kröten
unterscheiden konnten, sahen andere diese das erste Mal. Besonders
bestaunten die Schüler die Froschweibchen mit den bereits vorhandenen dicken
Eianlagen und die sich als sogenannte Doppeldecker gefundenen Paare der
Erdkröten.
Die Klasse 3 a der Grundschule Garbsen-Mitte hatte
sogar das große Glück ein Kammmolchweibchen sehen zu können. Fasziniert und
andächtig bestaunten die Kinder die aufgrund der kühlen Temperaturen noch
sehr trägen Amphibien.. Zum Schluss brachte Strube die geretteten Amphibien
sicher zu ihrem Laichgewässer. Für die Kinder ein ganz besonderes Erlebnis,
dass sie so schnell nicht vergessen werden.
Bitte schauen Sie auch unter :
http://www.myheimat.de/garbsen/natur/amphibien-hautnah-erleben-d1644427.html
April 2011
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NABU fertigt mit vielen
Schulklassen Futterglocken für die Vögel

Von Dagmar Strube
Viele Klassen der unterschiedlichsten Garbsener
Schulen haben in den vergangen Wochen an der Aktion "Winterfütterung der
Vögel" teilgenommen. Dank der Unterstützung unseren NABU Kollegen konnten
wir fast alle Anfragen berücksichtigen.
Neben dem theoretischen Teil über die Themen, wann
füttere ich womit welche Vögel richtig hatten alle Schüler sehr viel Spaß
dabei, Futterglocken oder -knödel selber herstellen und anschließend die
gefiederten Gäste an ihren Energieblöcken zu beobachten. Aufgrund der
Vielzahl der angefertigten „Mahlzeiten“ wurden in vielen Gärten, auf
Balkonen und Terrassen Futterstellen für die Vögel eingerichtet. Dort können
die Kinder die Vögel genau beobachten und das vorher im Projekt gelernten
wieder entdecken. Auf diese einfache aber einprägsame Weise lernen die
Kinder so die gefiederten Gäste namentlich kennen und die Vögel bekommen die
richte Hilfe für die kalte Jahreszeit.
Der
NABU dankt der Firma
Walter Rau Lebensmittelwerke GmbH, Hilter
für ihre großzügigen
Materialspenden, die zum guten Gelingen der Aktionen beigetragen haben.
Weitere Bilder finden sie unter:
http://www.myheimat.de/garbsen/natur/jede-menge-futterglocken-der-nabu-und-schueler-haben-viel-zu-tun-d1251245.html
http://www.myheimat.de/garbsen/natur/jede-menge-futterglocken-schueler-und-nabu-haben-viel-zu-tun-teil-2-d1315934.html
Winter 2010/2011
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Mit den NABU machen Baumbestimmungen Spaß
 Von Dagmar Strube
Gut ausgerüstet mit wetterfester Kleidung starteten die 5
Klassen des 2. Jahrganges der Grundschule Osterberg zu ihren separat von Dagmar
Strube vom NABU Garbsen geführten Baumbestimmungs-Exkursionen am Berenbosteler
See. Schon zu Beginn war die Freude bei den Schülern sehr groß wieder auf einen
NABU Ausflug zu gehen und dabei etwas zu lernen.
Strube führte die Schüler langsam aber bestimmt von einem Baum zum nächsten und
erklärte kindgerecht die Bestimmungsmerkmale des Baumes unter der die Gruppe
stand. Nach diesen kurzen Erklärungen stoben die Kinder auseinander, um für
ihre mitgeführten Tüten die schönsten Blätter und Baumfrüchte zu finden. Auf
diese Weise füllten sich im Laufe des Vormittags die Beutel mit den buntesten
Herbstblättern und Baumfrüchten.
Natürlich legte auch jede Forschungsgruppe eine Picknickpause auf der großen
Liegewiese ein und alle Gruppen verließen den Platz genauso sauber wie sie ihn
vorgefunden hatten.
Frisch gestärkt, erfühlten die Baumforscher die Rinden von den
unterschiedlichen Oberflächen der Bäume und besprachen, welche Tierarten in den
Bäumen leben würden. Dazu sprudelte es regelrecht aus den Kindern heraus: Igel,
Marienkäfer, Schmetterlinge, Bienen, viele Vogelarten und Eulen, Eichhörnchen,
Fledermäuse, Marder, Käfer, Ameisen,.....Alle waren sich einig, dass das eine
Menge Lebewesen sind. Danach sogen die Schüler mit tiefen Zügen die von den
Bäumen produzierte Luft ein und stellten fest, dass Bäume für Menschen und
Tiere überaus wichtig sind, da sie uns die Luft zum Leben schenken. Damit es
möglichst viele Bäume in Garbsen gibt, pflanzte jede Klasse am See einen
kleinen Setzling in den feuchten Boden.
Auf dem Rückweg rekapitulierten die jeweiligen Gruppen das Gesehene und Strube
ist sich sicher, dass diese Exkursionen nicht nur das soziale Miteinander der
Klassen stärkt, sondern die Kinder das Thema Baumbestimmungen sehr gut
verinnerlicht haben, da sie es mit fast allen Sinnen und strahlenden Gesichtern
erlebt haben.
Oktober 2010
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Junge Forscher mit dem NABU in Osterwald unterwegs

Von Waldemar Wachtel
Ausgestattet mit
Naturerkundungs- bögen, Kugelschreiber und digitaler Fotokamera gingen die neun
bis dreizehnjährigen Forscherinnen und ein Forscher mit Waldemar Wachtel vom
NABU Stadtverband Garbsen von der Grundschule in Osterwald in die ortsnahe
Natur. Hier haben die jungen Forscher mit viel Engagement und der Unterstützung
von Waldemar Wachtel die herbstlichen Früchte und bunten Blätter der
Wegbegleitenden Bäume, Büsche und Felder zur Bestimmung und für den zu
schmückenden Ausstellungstisch in der Schule gesammelt. die jungen Forscher/innen
waren von den Möglichkeiten die der Natur- und Umweltschutz bieten kann begeistert. Die Forscher erkannten u. a. die
Ortsbildprägenden Eichen, Kastanien und Buchen. Sie sammelten die Früchte der
Bäume und Felder und bestimmten die Tiere die diese Früchte besonders mögen.
Dazu zählten sie u. a. Rehe, Dachse, Wildschweine, Eichelhäher und Krähen. Die
weiten Maisfelder wurden mit Sorge betrachtet. Waldemar Wachtel erklärte die
Vor- und Nachteile für die Anlage und Nutzung der großen Maisflächen.
Vorteilhaft ist die Nutzung der erneuerbaren Energiequelle bei der Nutzung in
Biogasanlagen, nachteilig ist die Anlage riesiger Monokulturen mit der
Vertreibung vieler heimischer Tier- und Pflanzenarten sowie der Förderung
starker Wildschweinbestände.
Bedingt durch stark
einsetzenden Regen wurden weitere interessante Fragen, Erfahrungen und
Antworten zur Osterwalder Geschichte und den hier vorkommenden Tierarten im
Schulgebäude geschildert und diskutiert.
Neben den
naturfachlichen Erklärungen, erfuhren die jungen Forscher auch noch das die Flächengröße
von Osterwald ca. 23 km² ist, ca. 8.000 Einwohner in diesem Stadtteil wohnen,
Osterwald als Hagensiedlung (Hagenhufendorf) entlang der Hauptstraße entstanden
ist (Straßendorf) und ca. im 13. Jahrhundert gegründet worden sein soll.
Waldemar Wachtel freute sich über die aktiven, wissbegierigen jungen
Forscher/innen.
Oktober
2010
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Fledermaus-Betreuer führen Schüler durch die Nacht
Fledermaus-Exkursionen sind sehr beliebt Von Dagmar Strube Die beiden 4. Klassen der Grundschule Garbsen-Mitte von
Marita Gräbel und Gaby Happe lernten mit viel Spaß eine Menge über die
bedrohten Fledermäuse bei ihren einzeln geführten Exkursionen am Berenbosteler
See. Dicht gedrängt um einen Tisch mit Anschauungsmaterial führten die
Fledermaus-Betreuer Karsten und Dagmar Strube die Schüler, ihre Geschwister und
die begleitenden Erwachsenen in die Welt der nachtaktiven Säugetiere ein.
Unterstützung erhielten die Fledermausschützer dabei von Fledi, einer von
Karsten Strube gespielten Handpuppe, die den Grundschülern z. B. erklärte, dass
Fledermäuse sich mit Ultraschall-Lauten orientieren, in Deutschland Insekten
fressen und im Winter einen Winterschlaf halten,..Nachdem jeweils die ersten
Großen Abendsegler ihre Flugkünste am abendlichen Himmel zeigten, versuchten
die Schüler selbst und überaus erfolgreich Fledermäuse nicht nur zu entdecken,
sondern auch ihre Laute mit Hilfe von sogenannten Detektoren zu hören. Beide
Klassen hatten dabei in dem fledermausreichen Seegebiet viel Erfolg. Große
Abendsegler, Zwergfledermäuse und Wasserfledermäuse konnten alle Schüler sehen
und hören, mit Strubes Hilfe wurden auch Rauhhaut- und Breitflügelfledermäuse
entdeckt. Bei völliger Dunkelheit endete dann jeweils die Führungen am
Ausgangspunkt. Als Dankeschön erhielt Dagmar Strube von den Schülern
selbstgemalte Fledermausbilder, die sie während der diesjährigen 19.
Niedersächsischen Fledermausfachtagung auf Gut Sunder vorstellte und die
inzwischen in der Pausenhalle der Grundschule aushängen. Die engagierte
Fledermausschützerin lobte das von den Lehren sehr gut
aufgearbeitete Thema: „Euer schönes Lied „Fledermäuse brauchen Freunde“ und die
vielen Fragen sowie Plakate zeigen, wie sehr ihr das Thema verinnerlicht habt!“
September 2010
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Keschern mit dem NABU

Von
Dagmar Strube
Drei Klassen des zweiten Jahrganges der Grundschule
Osterberg erforschten an verschiedenen Tagen mit Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen mit viel Energie das Leben in ihrem Schulteich.
Zunächst beobachteten die Schüler den Teich aus dem Schulgebäude heraus und
entdeckten u. a., trinkende und badende Amseln. Langsam aber sicher näherte
sich die Gruppen dem Gewässer, um als nächsten Schritt mit Hilfe des NABU
Mitgliedes die unterschiedlichsten Wasserpflanzen wie Teichlinsen, Binsen,
Sumpfdotterblume, Wasserlilien, Wasserknöterich und einige Seerosenblätter
kennenzulernen. Nach einer groben Skizze des Teiches auf bereitliegenden
Notizblättern wurden die Kescher und Becherlupen an die Schüler verteilt.
Der kurzen Einweisung zum richtigen Umgang mit Kescher, Becherlupe und den
gefangenen Tieren, versuchten die Schüler nun ihr Fangglück. Dabei wich die
anfängliche Scheu vor den kleinen Wassertieren sehr schnell einem begeisterten
Forscherdrang. Nun hatte Strube jede Menge damit zu tun, den Kindern zu helfen,
dass sie selbstständig mit Hilfe von Lupen und Bestimmungskarten lernten, die
gefangenen Tiere genau zu betrachten und schließlich zu bestimmen. Stolz
notierten sie ihre Ergebnisse danach sofort auf ihren Notizblättern, um gleich
wieder einen nächsten Versuch zu starten. Zum Ende der jeweiligen Aktionen
fassten die Gruppen ihre beachtlichen Ergebnisse zusammen. Unter anderem wurden
dabei aufgeführt: Larven von Vierflecklibellen und Weidenjungfern, Stabwanzen,
Steinfliegen-, Eintagsfliegen- und Mückenlarven, Schlammröhrenwürmer,
Rückenschwimmer, Teichläufer, Egel, Kugelschwimmer und sogar Teichmolchlarven.
So stellten die jungen Wasserforscher erstaunt fest, dass eine ganze Menge
Tiere in ihrem Schulteich leben. Damit dies auch weiterhin so bleibt, wurden
zum Schluss alle gefangenen Tiere wieder vorsichtig in den Schulteich
ausgesetzt.
Juni
2010
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Großer Erfolg bei der NABU-Aktion „Winterfütterung von
Vögeln“
Über 200 Kinder mixen Futterglocken an
Von Dagmar Strube
Auf das Angebot von Dagmar Strube vom NABU Stadtverband
Garbsen einen zweistündigen Workshop zum Thema Vögel im Winter meldeten sich
sehr schnell 12 Klassen von den Grundschulen Frielingen, Osterberg und
Garbsen-Mitte an. Dank der Unterstützung von weiteren NABU Mitgliedern, wie
Annelies Redlich, Olaf Pflüger und Karl-Dieter Ruhlig konnten alle Klassen
innerhalb von 2 ½ Wochen zeitnah zum Winter diese Aktion durchführen. In dem
Workshop erarbeiteten die Kinder im ersten Teil in eifrigen Diskussionen die
Fragen, wann füttere ich welche Vögel womit im Winter richtig und worauf muss
ich achten.
Anhand von kindgerechtem Anschauungsmaterial lernten die Schüler zusätzlich
einige Vogelarten kennen. Schnell stellten die pfiffigen Grundschüler auch fest,
dass die Vögel sauberes und trockenes Futter am Besten in sogenannten
Futtersilos vorfinden.
Nachdem viele grundlegende Fragen geklärt waren, folgte
der spannende aktive Teil des Programmes. Auf gut mit Zeitungspapier
geschützten Tischen mixten die jungen Vogelfreunde mit wahrem Feuereifer ihre
Fettfuttermischungen selber an und füllten sie in Futterglocken. Dabei staunten
viele Schüler über die Leckereien wie Erdnüsse, geschälte Sonnenblumenkerne und
Rosinen, die sie neben den vielen Sämereien in der von Strube gelieferten
Futtermischung entdeckten.
Die ersten Vogelbeobachtungen von Schülern, die
bereits die Blau- und Kohlmeisen an den Futterglocken sowie das Rotkelchen und
die Amsel am Boden darunter beobachtet hatten, sind bereits beim NABU eingegangen:
„Ein schönes Gefühl zu sehen, dass diese Aktion mit Nachhaltigkeit bei vielen
Kindern angekommen ist und so der erste Kontakt zur Vogelbeobachtung
hergestellt werden konnte“, meinte Strube, die sich über die mehr als 200
Futterglocken freute, die für die hungrigen Vögel nun im gesamten Stadtgebiet
aufgehängt wurden.
Der NABU dankt der Firma Walter Rau Lebensmittelwerke GmbH, Hilter für ihre großzügigen Materialspenden, die zum guten Gelingen der Aktionen beigetragen haben.
Januar 2010
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