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Aktuelles
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Naturausflug der GS Frielingen
Natur macht Spaß
Von Dagmar Strube
Die Klasse des 3. Jahrganges von Frau Scepanek von der Grundschule
Frielingen erlebte einen naturnahen Vormittag im Naherholungsgebiet
Berenbosteler See mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen. Schon auf
dem Weg zum See entdeckte die Gruppe Untersuchungsmaterial. Fasziniert stellten
die Schüler fest, dass die Platane ihre Rinde abwirft und sammelten fleißig die
Stücke vom Boden auf. Einige Meter weiter entdeckten die Schüler unter einer
Eiche die begehrten Eicheln und überlegten, warum einige Früchte braun und
andere noch grün waren. Am Seeufer angekommen, zeigte Strube den Kindern den
richtigen Umgang mit Ferngläsern.
Während einige Schüler bereits Erfahrungen mit diesem Hilfsmittel
hatten, war es für andere das erste Mal, dass sie durch ein Fernglas sehen
konnten. Begeistert suchten alle Schüler mit den geliehenen oder mitgeführten
Gläsern nun die Wasseroberfläche nach Blesshühnern, Gänsen und Haubentauchern
ab. Als die Gruppe sich gerade zum Picknick versammeln wollte, flogen die
Graugänse laut schnatternd auf der Seefläche ein und boten so neues
Diskussionsmaterial. Ähnlich wurden nach dem Picknick Pilze, Baumstümpfe,
Mauselöcher, Baumfrüchte und die Schalen der Teichmuscheln von Kindern entdeckt
und mit Strubes Hilfe näher untersucht. Zum Ende der Führung pflanzte die
Klasse als aktive Maßnahme einen kleinen Ahornschößling in die Lücke der
Gehölze.
September 2009
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Grundschüler auf
Fledermaus-Exkursion
Große Abendsegler startete sehr früh
Von Dagmar Strube
Auch die
Klasse 4b der Grundschule Garbsen-Mitte von Sigrid Wambold freute sich auf ihre
persönliche Fledermaus-Exkursion am Berenbosteler See. Nach einem sonnigen Tag,
erwarteten die Fledermaus-Betreuer Karsten und Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen sehr gute Beobachtungsergebnisse. Schon während des
Eintreffens der Schüler mit ihren Eltern flogen die ersten Großen Abendsegler
über den Köpfen der Gruppe. Dabei war es für die Besucher gar nicht so einfach,
die Fledermäuse von den noch fliegenden Schwalben zu unterscheiden. Nach der
Erklärung der Unterschiedsmerkmale durch Strube, gelang es den Meisten, die
Großen Abendsegler am noch taghellen Himmel zu erkennen. Einige Schüler
versuchten immer wieder vergeblich die rasanten Flugakrobaten zu fotografieren.
Nach dem die an diesem Abend sehr früh ausgeflogenen Abendsegler weitergezogen
waren, informierte Strube im theoretischen Teil über das Leben der Fledermäuse.
Danach startete die Gruppe voller erwartungsvoller Spannung auf ihre
Entdeckungstour. Schnell zeigte sich, dass der frühe Kontakt zu den Großen
Abendseglern sich nicht auf alle Fledermausarten übertragen
ließ. Denn weitere Fledermäuse ließen sich an diesem wolkenlosen und
hellen Abend reichlich Zeit mit dem Ausfliegen. Doch schließlich entdeckten
Strubes verschiedene Fledermausarten gleichzeitig und belohnten so die Gruppe
für ihre Geduld. Neben einem tieffliegenden Großen Abendsegler, flog eine Breitflügelfledermaus
an der Besuchergruppe vorbei. Nachdem die begeisterten Ausrufe der Schüler
verstummt waren, zeigte eine Zwergfledermaus ihre zackigen Flugmanöver entlang
einer Baumgruppe. Mit Geduld gelang des Strubes auch die Wasserfledermäuse zu
zeigen. Dieses erwies sich an diesem windstillen Abend als sehr schwierig. Denn
die Tiere hatten aufgrund der spiegelglatten Seefläche ein großes Jagdgebiet
zur Verfügung und flogen dementsprechend große Kreise. Bei dieser Exkursion
zeigte sich wieder einmal deutlich: Tierbeobachtungen erfordern Zeit und
Geduld, um derartig schöne Ergebnisse zu erlangen, wie gestern Abend, wo
insgesamt vier Arten der vom Aussterben bedrohten Säugetiere auf engem Raum
entdeckt werden konnten.
September 2009
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NABU
Ferienpass-Aktion „Mit dem Fernglas unterwegs“
Strube
und Exkursionsteilnehmer bitten: „Lasst die Teichmuscheln im See!“
Von Dagmar Strube
Bei der Ferienpass-Aktion des NABU Stadtverbandes
Garbsen hatten die 15 Jungforscher bei ihrer Naturerkundung um den Berenbosteler
See mit Spaß Vieles zu entdecken. Wetterfest gekleidet und mit Ferngläser ausgerüstet,
startete die Gruppe zu ihren Einblicken in die Natur. Besondere Begeisterung
brachten die Jungforscher dabei den drei jungen Haubentauchern entgegen, die
Karl Dieter Ruhlig auf dem Gewässer entdeckt hatte. Fasziniert beobachten die
Kinder, wie die drei Jungtiere auf den Rücken eines Elternteiles kletterten und
sich wie in einem Boot über das Wasser tragen ließen. Auch die von Annelies
Redlich erzählte Geschichte von Ameisen und Meisen fand besonderen Anklang bei
den Kindern. Neben diesen erfreulichen Erlebnissen machten die Jungforscher die
Naturschützer aber auch auf Bedenkliches aufmerksam. Neben den wilden
Feuerstellen fielen die vielen überall am Weg der Liegewiese zum Teil
aufgehäuften Schalen der streng vom Gesetz geschützten Teichmuscheln auf. Strube
erklärte: „Diese Süßwassermuscheln leben nur in sauberen Gewässern und haben
die wichtige Aufgabe, das Wasser zu filtern und somit zu reinigen, damit es so
sauber bleibt. Sie dürfen nicht aus dem See entnommen werden und gelten aufgrund
von Gewässerverschmutzungen als stark vom Aussterben bedroht.“
Juni 2009
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Wie kommen denn Muscheln an den Berenbosteler See?
Ob Vögel, Raupen oder Muscheln, es gibt immer viel
zu entdecken
Von Dagmar Strube
Das war eine der spannenden Fragen, die die Klasse
1 b von Michaela Steckelberg mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen zu
diskutieren hatte. Nach langen Überlegungen war es dann klar, der Berenbosteler
See ist kein Meer und hat kein Salzwasser. Er ist ein See mit noch sauberem
Süßwasser und deshalb leben dort noch die Teichmuscheln, die man manchmal im
Uferbereich findet. Viele weitere Fragen kreisten um das Thema „Vögel im
Frühling“. Aufmerksam lauschten die
Kinder dem Gesang von Amseln, Drosseln, Nachtigallen, Blaumeisen und
beobachteten Mauersegler, Tauben,
Rotkelchen, Elstern, Rabenkrähen
und die zahlreichen Wasservögel. Dabei war natürlich die Stockente mit ihren 8
Küken ein Liebling der Kinder. Aber auch die Nistkästen am See wurden genau
beobachtet. So entging es den pfiffigen
Schülern nicht, dass eine Blaumeise in einem Fledermaushöhlenkaste nistete. An einer
Birke waren sogar zwei Nester. Denn über einem Meisenkasten mit kräftig nach
Futter bettelnden Küken brütete eine Etage höher eine Taube in einer Astgabel.
Auf dem Rückweg zeigte Strube den Kindern einen völlig mit weißen Fäden
überzogenen Busch, der kaum noch Blätter hatte. In den Gespinsten entdeckten
die Kinder schließlich kleine Raupen. Von Strube erfuhren sie, dass es sich um
die Raupen der weißen Gespinstmotte handelt und dass aus diesen Raupen einmal
Schmetterlinge werden können. Kurzum gab
es in den gut drei Stunden jede Menge zu entdecken.
Mai 2009
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Entdeckungstour in die Natur
Wo die „wilden Löwenzähne“ leben
Von Dagmar Strube
Obwohl es recht kühl war startete die Klasse 1 a
von Anne Gehrke der Grundschule Garbsen-Mitte zu der von Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen geführten Exkursion in die nahe Natur. Gleich hinter der
Schule entdeckten die begeisterten Grundschüler die „wilden Löwenzähne“ und
überlegten warum diese Pflanze diesen gefährlichen Namen trägt. Nachdem Blätter
und Blüten untersucht wurden, startete die Klasse auf Kommando mit der
Verteilung von unzähligen Pusteblumensamen. Einige Meter weiter lauschten die
Kinder andächtig dem Gesang von Zilzalp, Buchfink, Amsel, Drosseln und Meisen. Kaum
war der Gesang eines Buchfinkes verklungen, da entdeckten die Jungforscher am
nächsten Strauch schon wieder neues Diskussionsmaterial. Es handelte sich um viele
unterschiedliche Raupen, die große Löcher in die Blätter gefressen hatten, um
genügend Energie für die Entwicklungsstadien bis zum Schmetterling zu bekommen.
Dieser enorme Appetit meldete sich schließlich auch bei den Erstklässlern und
wurde mit einem mitgebrachten Picknick gestillt. Nach der Stärkung startete die
Gruppe auf neue Entdeckungsreise und diskutierte rege über Vogelnester,
Pflanzen, Fledermäuse, ….
Mai 2009
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Waldbesuch fällt sprichwörtlich ins Wasser
Strube rettet die Exkursion und versetzt Grundschüler in
Erstaunen
Von Dagmar Strube
Ursprünglich wollte die Klasse 2 b von Sibylle Knob der
Grundschule Osterwald mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen zu einer
Waldexkursion an die Auter aufbrechen. Doch leider zeigte sich das Wetter an
diesem Morgen so unbeständig, dass Strube kurzerhand umdisponierte. „Wir lassen
die Exkursion nicht ausfallen, sondern gehen heute auf Euren Spielplatz neben
der Schule, um dort die Natur zu erforschen“, erklärte Sie und blickte in
erstaunte Gesichter. Doch nach 2 Stunden stand fest. So hatten die Grundschüler
ihren Spielplatz noch nie erlebt oder gesehen. Schon nach fünf Minuten
interessierte sich kein Schüler mehr für die Spielgeräte sondern für die
vorhandene Natur. Die Kinder lauschten
mucksmäuschenstill dem Gesang der Vögel, bestimmten über 10 Vogelarten,
schärften ihre Sinne und bestimmten die umstehenden Bäume und Sträucher. Als
nach 2 Stunden der nächste Starkregen einsetzte, flüchtete die Klasse in die
trockene nahe Schule. Bei dem gemeinsamen Frühstück diskutierten die
Zweitklässler noch eine volle Unterrichtsstunde mit Strube über die vielen
Fragen, die die Kinder noch unbedingt stellen wollten und gerne von Strube
beantwortet wurden.
April 2009
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Begeisterte
Grundschüler nehmen Preise entgegen
Fleißige
Maler werden vom NABU belohnt
Von Dagmar Strube
Gerne
überreichte Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen den Gewinnern des
Malwettbewerbes zum Thema „Vögel im Winter“ ihre Preise. In jeder der
Aktionsklassen gab es einen Hauptgewinn. Strahlend nahmen die Gewinner ihre
Futtersilos in Empfang und freuten sich, dass auch gleich eine Futterfüllung
mitgeliefert wurde. In den Aktionen hatten die Schüler gelernt, dass
Futtersilos für trockenes und sauberes Futter sorgen. Auch die Fachbücher
„Vögel am Futterhaus“ und die handlichen Bestimmungsbücher wurden sofort
begeistert durchgesehen. Wie in der Klasse 1 b von Michaela Steckelberg
verkündeten auch die weiteren Klassensieger umgehend, wo sie ihren Futterspender
aufhängen wollten. Strube wünschte allen Schülern viel Spaß beim Beobachten der
Vögel und beim Wiedererkennen der gefiederten Gäste und danke für die rege
Beteiligung am Malwettbewerb.
Januar 2009
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Tolle Ergebnisse
vom Malwettbewerb
Grundschüler
zeigen ihre Kreativität zum Thema Vögel im Winter
Von Dagmar Strube
Dagmar
Strube vom NABU Stadtverband Garbsen staunte nicht schlecht über den Stapel der
fertigen Kunstwerke, der nach Ablauf der Abgabefrist vor ihr auf dem Tisch lag.
Alle Schüler der Klassen, die bis zum 22.01.2009 an der von ihr betreuten NABU
Aktion „Wir stellen gutes Vogelfutter selber her“ aktiv mitgewirkt hatten,
bekamen die Möglichkeit, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Eine NABU Jury aus den
Mitgliedern: Irene Sachmann-Ober (pensionierte Grundschullehrerin), Christian
Strube (Kindervertreter), Dagmar Strube (Schulkoordinatorin) und Waldemar
Wachtel (1. Vorsitzender des NABU Stadtverbandes Garbsen) trafen sich
schließlich, um die abgegebenen Werke zu bewerten. Dabei wurden die Bilder klassenweise
verglichen und rege Diskussionen zeigten, die Begeisterung der Jury. Alle stimmten
Strube zu, dass die Schüler die zuvor bearbeiteten Themen sehr gut umgesetzt
hatten. Auf fast allen 70 Bildern waren die Kriterien Winter, Vögel und
Fütterung sehr gut verarbeitet worden. Bei vielen Bildern waren neben der
Futterstellen Blau- und Kohlmeisen sowie Amseln deutlich erkennbar. Schließlich
einigte sich die Jury auf je einen Klassensieger und zwei 2te Preise sowie jede
Menge weitere Preise. Strube war sich sicher: „Da werden Kinderaugen strahlen!“
Januar 2009
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Grundschüler erarbeiten das Thema Vögel als Wintergäste
Vögel erkennen, beobachten und richtig füttern Von Dagmar Strube
Mehr als 80 Grundschüler der Grundschule
Garbsen-Mitte und von der James-Krüss Grundschule erarbeiteten an verschiedenen
Vormittagen mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen das Thema der
Fütterung von Vögeln im Winter. Besonderes Augenmerk legte Strube dabei auf das
Erkennen und Beobachten der Vogelarten, die in der kalten Jahreszeit unsere
Wintergäste sein können. Hierzu hatten insbesondere die 29 Kinder der Klasse 2
a von Maria Hillermann eine besondere Gelegenheit bei einem Ausflug über das
Schulhofgelände. Dort entdeckten die pfiffigen Schüler Grünfinken, Sperlingen,
Kohl- und Blaumeisen, Amseln, Tauben, Rotkelchen sowie einen Buchfinken und
lernten durch die Naturbeobachtung die Wichtigkeit von Hecken als Lebensraum
für Vögel kennen. Im Klassenzimmer untersuchten die Klassen später die
Bestandteile von Weich- und Körnerfutter und diskutierten rege über die Vor-
und Nachteile der verschiedenen Modelle von Futterhäusern. Mit Strubes Hilfe,
kamen die Grundschüler schnell zu dem Ergebnis, dass die Fütterung in kleinen
Mengen und am besten in Futtersilos erfolgen sollte. Denn dort finden die Vögel
trockenes Futter, das nicht durch Herumlaufen mit Kot verschmutzt werden kann
und somit Krankheiten verursacht. Nach diesem theoretischen Teil mixten die
jeweiligen Schülergruppen freudig und mit erstaunlichem Feuereifer das fettige
Futtergemisch selber an. Während drei Klassen ihre Futterfettmischungen in
Tontöpfen verfüllte, zeigte sich die Natur-AG der Grundschule Garbsen-Mitte
besonders kreativ. Die Viertklässler verwendeten Fichten- und Kieferzapfen,
ausgediente Ausstechförmchen, Baumrinden und Papprollen, um diese mit der
Fettmischung zu verfüllen. Strube freute sich über die große Resonanz bei den
Kindern und erklärte: „Durch das Fertigen von eigenen Futterglocken haben die
Kinder noch mehr Spaß unsere heimischen Vögel im Winter genau zu beobachten und
somit noch näher kennen zu lernen.“
Dezember 2008
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Mit dem NABU Graugänse beobachten macht Spaß
Erstklässler erleben die Natur Von Dagmar Strube
Gleich bei der Begrüßung von Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen zeigten die 19 Schüler der Klasse von Gisela Voigt ihre
Begeisterung für die geplante Natur-Exkursion. Unermüdlich entdeckten die James
Krüss Grundschüler Neues. Besonders achteten die Erstklässler auf Vögel. Neben
Amseln, Elstern, Blau- und Kohlmeisen entdeckten die Jungforscher Klopfstellen
des Spechtes, Blesshühner, Stockenten und Kormorane. Besonders erfreuten sich
die Kinder aber an den einfliegenden und auf dem Wasser landenden Graugänsen. Denn
um dieses Naturschauspiel beobachten zu können, hatte Frau Voigt u. a. mit
Strube diesen Exkursionsort ausgewählt. Neben den Tierbeobachtungen standen
Brombeer- und Hagebuttensträucher sowie durch den Blätterfall zu entdeckende
Vogelnester im Mittelpunkt der Diskussionen. Während des Schlusskreises staunte
selbst Strube wie viele unterschiedliche Beobachtungen die Kinder aufzählen
konnten.
November 2008
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Grundschüler begrüßen mit dem NABU den Herbst
Nach wenigen Metern gab es immer wieder Neues zu entdecken Von Dagmar Strube
Anfang November entdeckte die Klasse 1 b von Frau
Steckelberg auf ihrer Exkursion mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen
viel Neues am Berenbosteler See. Begeistert beobachteten die Schüler die
Blesshühner auf dem See und sammelten die Blätter der Bäume auf. Besonders
begeisterten sich die Erstklässler für die „Kuschelblätter“ der Silberpappel.
Während des 2stündigen Ausfluges ließ sich Strube immer wieder von den Schülern
Birken zeigen und erklärte unermüdlich die vielen Fragen der Kinder.
Oktober 2008
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Junge Stadtteilforscher mit dem NABU am Stelinger Berg
 Naturentdeckung macht Spaß
Von Waldemar Wachtel
Die Mobile Jugendarbeit der Stadt
Garbsen ermöglichte innerhalb des Stadtteilforscherprojektes jungen
Stadtteilforschern Naturerkundungen in Stelingen. Unterstützung fanden sie beim
NABU Garbsen.
Karl Fischer und Waldemar Wachtel
führten die hoch motivierten jungen Stadtteilforscher zwei Stunden in die Natur
zum Stelinger Berg.
Obwohl schon viele heimische
Singvögel in den Süden gezogen sind, konnten die Stadtteilforscher u.a. noch
die Vogelstimmen von Buchfink, Grünspecht, Kohlmeise, Star, Eichelhäher, Elster
und Rabenkrähe kennen lernen. Mehrere Ameisenvölker, verschiedene Pilze, Bäume,
Büsche und Pflanzen wurden gezählt und beschrieben. Das gesammelte Laub wurde
in der Schule in einer Glasvitrine konfektioniert und beschriftet.
Viele junge Forscher wussten, das
der Stelinger Berg über 66 m hoch (ü. NN) und somit die höchste Erhebung in
Garbsen ist. Die jungen Forscher hörten aufmerksam zu, als über die Entstehung
der Geländemodellierungen und die Bedeutung dieses Bereiches in den letzten 60
Jahren berichtet wurde. Die jungen Forscher waren sich einig, dass die Umgebung
des Stelinger Berges für die Natur und die Naherholung sehr wichtig ist.
Auf die im Forschungsauftrag
gestellte Frage „Was wünscht ihr euch für die Natur in Stelingen?“ waren sich
alle einig: „Diese Natur muss erhalten werden, sie sollte unter Schutz gestellt
werden und es dürfen hier keine Häuser gebaut werden“.
Mit dicht beschriebenen Seiten des
Forschungsauftrages und glücklich über die neuen Kenntnisse ging es wieder in
die Schule.
Oktober 2008
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Grundschüler sammelten fleißig Eicheln und Kastanien
Sammelstation in der Grundschule Garbsen-Mitte ist
sehr beliebt Von Dagmar Strube
Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen staunte
nicht schlecht, als Sie die von ihr eingerichtete Sammelstation für Eicheln und
Kastanien in der Grundschule Garbsen-Mitte auflösen wollte. In nur knapp einer
Woche hatten emsige Kinderhände 7 große Kartoffelsäcke, 2 Weidenkörbe, 2
randvolle Klappboxen und mehrere kleinere Leinenbeutel mit den begehrten
Baumfrüchten gefüllt. Strube erklärte: „Seit drei Jahren richte ich jeden
Herbst in der Grundschule Garbsen-Mitte eine derartige Sammelstation für die
Schüler dieser Schule ein. Inzwischen wissen die Kinder sehr genau, das die
Baumfrüchte nicht zur zum Basteln, sondern auch als Basis für die
Winterfütterung von Wild dienen.“ Daher freute sich Strube auch besonders über
den großen Kartoffelsack voller Eicheln, da das Auflesen dieser Baumfrüchte
wesentlich mühevoller ist als das Sammeln von den glänzenden braunen Kastanien.
Die Klasse 2 b von Gaby Happe hatte die Gelegenheit genutzt, die Sammelaktion
mit einer von Strube geführten Baumbestimmungs-Exkursion zu verbinden und half
gerne die vielen Baumfrüchte ins Auto zu verladen. Die volle Kofferraumladung brachte
Strube zum Tiergarten nach Anderten.
Oktober 2008
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Hauptschüler gehen auf Fledermaus-Exkursion
Alle haben Fledermäuse gesehen Von Dagmar Strube
Die Klasse 6.2 der Nikolaus-Kopernikus-Hauptschule
Garbsen erlebte bei ihrer NABU Exkursion einen fledermausreichen Abend am
Berenbosteler See. Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen führte die 18
Schüler mit Ihren Familien in die Welt der nachtaktiven Säugetiere. Neben
zahlreichen Anschauungsmaterialien begeisterten sich die Schüler besonders für
den Bat-Detektor, mit dessen Hilfe Strube die Ultraschalllaute der Säugetiere
hörbar machte. Am Ende der Exkursion waren sich die Teilnehmer einig, nicht nur
viel über die Insektenfresser gelernt zu haben, sondern vor allem zahlreiche
Fledermäuse beobachtet zu haben. Neben dem Großen Abendsegler faszinierten besonders
die wendigen und rasanten Flugakrobaten der Zwergfledermäuse die Gruppe bei
ihrer Jagd nach Insekten entlang der Gehölze. Kurz vor Einbruch der völligen
Dunkelheit konnten die Fledermausfreunde die ersten Wasserfledermäuse bei ihrem
Flug über den See beobachten. Der dazu perfekte Vollmond rundete das
eindrucksvolle Erlebnis der Naturbeobachtung ab.
September 2008
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IGS-Schüler entdecken den Berenbosteler See mit dem NABU
Schüler erleben ein Naherholungsgebiet neu Von Dagmar Strube
Im Rahmen einer Projektwoche nutzte die Kerngruppe
508 der Integrierten Gesamtschule Garbsen von Oliver Kolodzey die Möglichkeit
mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen auf eine Exkursion rund um den
Berenbosteler See zu starten. Strube zeigte den 30 Schülern nicht nur die
verschiedenen Wasservögel sondern auch die unterschiedlichen Landschaftsstrukturen
mit ihrer Pflanzen- und Tiervielfalt auf. Sicherlich werden sich die Schüler
noch oft an Einzelheiten dieser Exkursion erinnern, wenn Sie im Rahmen des
Sportunterrichtes um das Gewässer joggen. Während des gut 2 stündigen
Rundganges beantwortete Strube zahlreiche Fragen und freute sich über das
Interesse der Schüler an der heimischen Natur. Besonders begeisterten sich die
Fünftklässler für die Themen Amphibienschutz sowie das Leben der Fledermäuse
und verabredeten sich bereits heute für das nächste Frühjahr am
Krötenschutzzaun und für den Herbst mit Frau Strube zu einer Fledermaus-Exkursion.
September 2008
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Zum Abschied der Grundschulzeit mit dem NABU auf
Fledermausexkursion
Fledermaus-Exkursionen
sind sehr beliebt Von Dagmar Strube
Zum Abschluss der Grundschulzeit führte Dagmar
Strube vom NABU Stadtverband Garbsen die Klasse von Ilse Marie Deppmeyer durch
die spannende Welt der Fledermäuse. Trotz ungünstiger Witterungsverhältnissen
starteten die 23 Grundschüler der James-Krüss Grundschule, ihre Lehrerin,
Eltern und Geschwister aufgeregt zu ihrer Dämmerungsexkursion mit dem NABU am
Berenbosteler See. Strube freute sich über das hohe Interesse an den
nachtaktiven Säugetieren und zog die Schüler in eine rege Diskussion über das
Leben der bedrohten Tiere. Schnell erkannten die Schüler, dass unsere
heimischen Fledermäuse nur Insekten fressen und zeigten sich beeindruckt, dass
die Säugetiere derzeit in sogenannten Wochenstuben ihre Jungen aufziehen. Bei
dem anschließenden Rundgang entdeckten fast alle Schüler die schnellen
Flugakrobaten am stark bewölkten Himmel. Begeistert lauschte die Gruppe den mit
Hilfe des Fledermaus-Detektor hörbar gemachten Ultraschalllauten des großen
Abendseglers. Auch wenn die Schüler gerne noch weiter auf Fledermaus-Pirsch
unterwegs gewesen wären, endete die Exkursion schließlich bei einsetzendem
Regen am Ausgangspunkt. Strube war sich sicher, dass die Schüler auf dem
Rückweg noch über die spannenden Beobachtungen diskutieren würden und das sie
das Interesse an den nützlichen Insektenfresser geweckt hatte.
Juli 2008
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Ratsschüler
gehen mit dem NABU auf Exkursion
 Junge
Blesshühner begeistern
Von Dagmar Strube
Die Klasse 2b von Roswitha Gockeln der Ratsschule
Berenbostel traf sich gut ausgerüstet mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband
Garbsen zu ihrer Exkursion durch den Stadtpark. Schnell begeisterten sich die Grundschüler für den
Vogelgesang und die Wasservögel auf dem Schwarzen See. Besonders das fordernde
lautstarke Betteln der jungen Blesshühner erfreute die Schüler. Anschaulich
konnte Strube den Schülern anhand einer Brombeerhecke die Bedeutung der Bienen
zur Bestäubung der Blüten zeigen. Schnell erkannten die Kinder die
Entwicklungsstadien von Blüte zur Frucht und beobachteten dabei interessiert
den Flug der Hautflügler von einer Blüte zur nächsten. Nach einem ausgiebigen
Picknick am Seeufer, packten die Schüler allen Müll wieder in ihre Rucksäcke
und starteten zum Baumlehrpfad. Immer wieder blieben die Schüler an den Tafeln
stehen und erfuhren auf diese Weise selbstständig die Namen der vielen Bäume.
Nach dem Bestaunen der Süntelbuche und der Ruine des Ringofens gelangte die
Gruppe zum Kastendamm. Dort entdeckten die Kinder neben der Kneippanlage und
den Fitnessgeräten viele Obstbäume und die ersten leuchtend roten Kirschen.
Nach gut 3 Stunden endete die Exkursion an dem Regenrückhaltebecken mit seinen
zur Zeit leuchtend blühenden Seerosen, um sich für zum Thema Baumbestimmungen
zu verabreden.
Juni 2008
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Jungforscher
vergleichen begeistert
Grundschüler
trotzen der Schafskälte Von Dagmar Strube
Im April
musste die Klasse 4 von Anne Gehrke aufgrund der kriechenden feuchten Kälte
ihre Frühjahresexkursion mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen vorzeitig
abbrechen (siehe Artikel: Klasse 4a sucht mit dem NABU den Frühling). Nun nahm
die Gruppe ihren zweiten Anlauf. Trotz der Schafskälte hatte die Klasse viel
Spaß bei ihrem Rundgang um den Schwarzen See. Schon auf dem Hinweg verglichen
die Viertklässler begeistert den Unterschied der Vegetation zwischen April und
Juni. Besonders staunten die Schüler über die inzwischen prachtvoll belaubte
Süntelbuche. Am Schwarzen See begeisterten sich die Schüler für die jungen
Wasservögel und diskutierte die Unterschiede zum Berenbosteler See. Aufgrund
der zahlreichen Naturexkursionen der Klasse mit Strube während der gesamten
Grundschulzeit war diese Diskussion möglich. So staunte Strube wie schnell die
Schüler erkannten, wie wichtig ein großer Schilfgürtel und die Uferbepflanzung
für die Wassertiere sind. Nachdem die Gruppe die letzten schönen Blüten des
Holunders bestaunten, entdeckten die Jungforscher im kleinen Biotop des
Stadtparkes voller Freude einen Wasserforsch. Zum Schluss war sich die Gruppe
einig, dass diese NABU Exkursion im alten Klassenverband ein schöner Abschluss
zur Grundschulzeit gewesen ist.
Juni 2008
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Einen
Vormittag Sachkunde in der Natur erleben
Die Natur
am Berenbosteler See ermöglicht viele Unterrichtsthemen
Bei sehr
sommerlichen Temperaturen erlebten die 19 Schüler des 2. Jahrganges der
Osterberg Grundschule von Juliane Diedrich einen ersten gemeinsamen Vormittag
in der Natur mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen. Kerstin Neubauer,
die die leider erkrankte Klassenlehrerin vertrat, genoss mit den Kindern den
geführten Rundgang um das größte Gewässer Garbsens. Freudig stellte Strube
fest, dass einigen Kindern Blesshühner und Graugänse bereits bekannt waren.
Neben den vielen Wasservögeln begeisterten sich die Schüler immer wieder an den
über die Rasenflächen hüpfenden Amseln, die bereits fleißig Nahrung für ihre
Jungen suchten. Bestaunt wurde ebenfalls ein Buchfinkenmännchen, dass lautstark
in Augenhöhe sein Revier besang. Zwischendurch befühlten die Zweitklässler
ausgiebig die unterschiedlichen Bäume, und schärften ihre Sinne für die Natur.
Aufgeregt zeigten die Schüler Strube jeden versteckten Nistkasten für
Blaumeisen und Fledermäuse auf und stellten wissbegierig jede Menge Fragen rund
um die Natur.
Juni 2008
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Garten-AG erarbeitet mit dem NABU das Thema Vögel
füttern im Winter
Die Schüler der Garten-AG des 4. Jahresganges von Frau von
Kleist der Grundschule Garbsen-Mitte behandelten dieses Thema an zwei
Unterrichtstagen mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen. In ihrem
praktischen Teil im Werkraum der Schule zeigten sich die Schüler überaus
kreativ. Die sorgfältig angemixten Fettfuttermischungen wurden in selbst
gesammelten Fichten- und Kiefernzapfen sowie Baumrinden und Pappringe gefüllt.
Begeistert wickelten die 19 Schüler ihre „Knödel“ ein, um sie zu Hause an
Büschen und Bäumen aufzuhängen. Wie einige andere Schüler auch war Dominic
Franz (9) besonders fleißig und stellte mehrere Futterstellen her. Einen
gefüllten Kiefernzapfen brachte er gerne im Schulgarten an, um die dortigen
Futterstelle zu ergänzen.
Januar 2008
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Mit dem NABU dem Igel auf der Spur
Zwei Grundschulklassen des 2. Jahresganges der Grundschule
Garbsen-Mitte besuchten an unterschiedlichen Tagen Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen in ihrem igelfreundlichen Garten. Hier konnten die Schüler
einen naturnahen Garten als Lebensraum für Igel erforschen. Besonders
interessierten sich die Schüler für mögliche Verstecke der Igel für ihren
anstehenden Winterschlaf unter Holzstapeln, Gebüschen, Komposthaufen oder in
Igelhäusern. Aus diesem Grund halfen die Igelfreunde auch begeistert durch
mitgebrachtes Laub einen Reisighaufen weiter abzudichten. Unter Obstbäumen
entdeckten die Schüler eine katzensichere Futterstelle für Igel. Strube
erklärte, dass hier besonders spät geborene Jungigel täglich bei
Dämmerungseinbruch frisches, mit Trockenfutter vermischtes Katzenfutter und
sauberes Wasser vorfinden würden. Strube bat eindringlich, Igeln keine Milch zu
geben, da diese bei den nachtaktiven Tieren schwere Durchfälle verursacht. „Mit
diesen einfachen Hilfsmaßnahmen könne jeder, der Igel in seinem Garten
entdeckt, den nützlichen Stachelrittern helfen noch vor Wintereinbruch auf das
nötige Gewicht von 500 g zu kommen. Erst Igel, die nach Wintereinbruch evtl.
sogar tagaktiv oder taumelig wären und nicht das nötige Gewicht von 500 g auf
die Waage bringen, sind genauso hilfsbedürftig wie verletzte oder
offensichtlich kranke Igel. Diese Tiere benötigen eine schnelle Erstversorgung
von einem Tierarzt.“ Mucksmäuschenstill aber sehr neugierig bestaunten die
Schüler schließlich drei Igelpfleglinge, die Strube derzeit in ihrem Keller
aufpäppelt. Die Gruppe diskutierte ausgiebig über die Art der richtigen
Unterbringung, die tägliche Hygiene, das Futter in Gefangenschaft, die
Gewichtskontrollen und über die meist erforderliche medizinische Behandlung der
Igel. Über alle die vielen Fragen der Schüler legte Strube besonderes Augenmerk
darauf, dass Igel Wildtiere sind und auch die drei Pfleglinge so schnell wie
möglich wieder ausgewildert werden sollen.
Zum Artikel
November 2007
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Sammelaktion der Grundschule Garbsen-Mitte mit dem NABU
Die für die Schüler der Grundschule Garbsen-Mitte von Dagmar
Strube vom NABU Stadtverband Garbsen in der Pausenhalle eingerichtete
Sammelstelle für Eicheln und Kastanien wurde in den letzten Wochen reich
bestückt. Schnell füllten sich die bereitgestellten Säcke mit den Baumfrüchten.
Strube lobte ausdrücklich das hohe Engagement, mit der die verschiedensten
Schülergruppen in den letzten Wochen fleißig zahlreiche Baumfrüchte aufgelesen
hatten. Insbesondere die Klasse von Frau Prause unterstützte die NABU
Sammelstelle tatkräftig. Als Dank erhielten die fleißigsten Sammler von Dagmar
Strube vom NABU Stadtverband Garbsen die begehrten Baumscheiben für den
Eintritt Tiergartenfestes.
Oktober 2007
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Grundschüler erkunden Bach und See mit dem NABU
21 Schüler der Grundschule
Garbsen-Mitte mit ihrer Klassenlehrerin Christine Pontow untersuchten mit Hilfe des NABU
Stadtverbandes Garbsen die Lebensräume Bach und See. Die sehr gut mit Gummistiefeln,
wetterfester Kleidung, Keschern und Lupen ausgerüsteten Schüler der Klasse 3 a
waren trotz der kühlen Witterung mit Feuereifer als Naturforscher überaus
aktive. In Gruppenarbeiten untersuchten die Schüler mit fachkundiger
Unterstützung des NABU Teams mit Dagmar Strube, Karl Dieter Ruhlig und Waldemar
Wachtel über drei Stunden die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt von Bach, See
und Uferbereichen. Die durchschnittlich 8jährigen Schüler/innen staunten über
die verschiedenen Larvenformen vom Vierfleck sowie Gelbrandkäfer, den
ruckartigen Schwimmbewegungen des Rückenschwimmers genauso wie über die an die
feuchten Standorte angepassten Pflanzen wie Eschen, Weiden, Erlen, Binsen und
Schilf. Unermüdlich beantworteten die NABU Mitglieder gerne die vielen Fragen
und freuten sich über die Begeisterung der Schüler für die Zusammenhänge der
Natur- und Tierlebensräume.
29. September 2007
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Mit dem NABU den Herbst entdecken
Die Klasse 4 c von Stephanie Prause der Grundschule
Garbsen-Mitte entdeckte viele interessante Herbstboten bei ihrer Exkursion mit
Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen. Besonders beeindruckt zeigten sich
die Schüler von den vielen Graugänsen, die derzeit am Berenbosteler See rasten.
Mit Ferngläser beobachteten die 18 Kinder den Ab- und Anflug zahlreicher
Wasservögel. Aber auch Maulwurfshügel und Insekten wurden bestaunt. Begeistert
sammelte die Gruppe mehrere Säcke Eicheln für die Winterfütterung von Rehen,
Hirschen und vor allem für Wildschweinen und lernten dabei heimische Baumarten
zu unterscheiden. Nach einem ausgiebigen Picknick nahmen die Naturschützer ihre
Abfälle wieder mit in die Schule. Dennis Kraus (9) erklärt dazu: „Jeder könnte
seinen Müll wieder mit nach Hause nehmen, dann lägen hier keine Abfälle rum und
die Tiere würden auch nicht krank.“ Strube lobte das große Engagement der
Gruppe und freute sich über die Begeisterung mit der die Schüler die nahe Natur
mit allen Sinnen erlebten.
September 2007
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Mit dem NABU Eicheln und Kastanien sammeln
Der Herbst mit seinen vielen Eicheln und Kastanien
lockt große und kleine Sammler zu den Baumfrüchte. So hatten auch Anna
Engelhardt, Christian Strube und Sarah Herale viel Spaß dabei. Die drei
10jährigen Kameraden wissen ganz genau, was sie mit den Baumfrüchten machen
wollen. „Wir bringen die Eicheln und Kastanie zum Tiergarten für die
Winterfütterung von Rehen, Hirschen und Wildschweinen.“ Frau Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen unterstützt mit verschiedenen Aktionen dieses Projekt des
Tiergartens. So sammeln bereits die Grundschüler der Grundschule Garbsen-Mitte
seit einer Woche fleißig für ihre Sammelstation in der Pausenhalle. Familie die
ebenfalls Spaß am Sammeln haben und die wertvollen Baumfrüchte abgeben möchten,
können dies ab heute in den Forsthöfen der Stadt Hannover tun. Als Dankeschön
erhalten die Kinder dort eine gebrannte Baumscheibe als Eintritt für das große
Tiergartenfest am 13. Oktober 2007. Nähere Informationen über Abgabeorte und
–zeiten finden Interessierte auf der Startseite der Homepage des NABU
Stadtverbandes Garbsen: www.nabu-garbsen.de
September 2007
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Kinder orten Fledermäuse mit dem Bat-Detektor
Die Ferienpassaktion des NABU fand sehr großen Anklang
Bei idealen Wetterbedingungen erfreuten sich 21
Kinder im Rahmen des Ferienprogrammes an ihrer Fledermausexkursion am Berenbosteler
See mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen. Schon während der
Einführung in die Welt der nachtaktiven Säugetiere zeigten sich die ersten
Großen Abendsegler mit rasantem Flug am abendlichen Himmel. Aufgeregt
entdeckten die Kinder immer neue Fledermäuse und verfolgten die geschickten
Insektenjäger bei ihrer Jagd mit begeisterten Blicken. Nachdem Strube den
jungen Fledermausfans den Umgang mit einem Bat-Detektor gezeigt hatte, konnten
die Kinder auch die Ultraschalllaute der Fledermäuse hören und weitere Tiere
orten. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage wird Strube versuchen, im nächsten
Sommer weitere Fledermaus-exkursionen anzubieten.
24. August 2007
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Grundschüler feiern Abschied mit NABU Fledermausexkursion
Zum Abschluss der Grundschulzeit
führte Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen die Delfinklasse von Maria
Hillermann durch die spannende Welt der Fledermäuse.
Obwohl die Witterungsverhältnisse am Freitag überaus ungünstig für
Fledermausbeobachtungen waren, starteten die 19 Grundschüler der James-Krüss
Grundschule, begleitende Lehrer und Eltern aufgeregt zu ihrer
Dämmerungsexkursion mit dem NABU am Berenbosteler See. Strube freute sich über
das hohe Interesse an den nachtaktiven Säugetieren und zog die Schüler schnell
in eine rege Diskussion über das Leben der bedrohten Insektenfresser. Die
ausgesprochen aktive Gruppe wurde bei ihrem Rundgang mit zahlreichen
Beobachtungen der Flugakrobaten belohnt. Neben Großen Abendseglern und
Zwergfledermäusen konnten die Fledermausfreunde in einem windgeschützten
Seebereich auch kurz eine Wasserfledermaus bei ihrer Jagd über die
Seeoberfläche beobachten. Als sich die Gruppe bei völliger Dunkelheit und
wieder einsetzendem Regen trennte, war Strube sicher, dass die Schüler noch
lange die vielen Eindrücke ihrer NABU Fledermausexkursion während der folgenden
„Schlafparty“ austauschen würden.
Juli 2007
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Schüler entdecken mit dem NABU die Geräusche der Natur
Nach einem Auswahlverfahren der Stadt Garbsen konnten drei
Grundschulklassen aus verschiedenen Ortsteilen Garbsens an dem Projekt des
Umwelttages teilnehmen. Mehr als 60 Kinder, dazu ihre Klassenlehrerinnen und
begleitende Eltern folgten der Einladung der Stadt Garbsen und des NABU
Stadtverbandes. Um 8.00 Uhr trafen die Schüler der Grundschulen James-Krüss,
Horst und Osterberg im Rathaus ein. Nach einem Empfang durch den Bürgermeister
Alexander Heuer und dem NABU-Vorsitzenden Waldemar Wachtel im Ratssaal erhielten
die Schüler von der Umweltschutzbeauftragten Christina Haupt je ein Obstpaket
als Wegzehrung mit auf die Exkursion rund um den Berenbosteler See.
Unter der fachkundigen Führung der bewährten NABU-Mitglieder
Irene Sachmann-Ober, Dagmar Strube, Karl-Dieter Ruhlig und Waldemar Wachtel
lauschten die Kinder in drei Gruppen mit jeweils ca. 20 Schülern den Geräuschen der Natur und den
Vogelstimmen unserer Heimat. Voller Neugierde beobachteten die Schülergruppen
die zahlreichen Wasservögel auf dem See. Weiterhin lernten sie die verschiedenen Bäume und
Büsche mit ihren Blüten und Früchten kennen. Insbesondere der zur Zeit in
voller Blüte stehende Holunder begeisterte die Schülergruppen. Unermüdlichen
stellten die Grundschüler Fragen und folgten mit großem Interesse den
Erläuterung der NABU-Mitglieder. Sehr kritisch
registrierten sie die wilden Grillplätze mit verkohlten Ästen und den
vielen Müll mit Essensresten, der den Randbereich des Berenbosteler Sees
verunreinigt. Vorbildlich zeigten sich die Schüler, indem sie keinerlei Müll am
See ließen und alle Abfälle wieder mitnahmen.
„Wir wollen den Sinn der Kinder für die heimische Natur
frühzeitig schärfen“,sagte Waldemar Wachtel. „Unsere jahrelangen Erfahrungen im
Umgang mit Kindern zeigen, dass den Kindern in der heutigen Zeit viele
Eindrücke, Einblicke und Kenntnisse rund um die Natur verloren gehen, umso
beeindruckter sind wir immer wieder, wie schnell sich die Kinder mit der Natur
verbunden fühlen, wie sie aktiv mitgestalten, mitarbeiten und wissbegierig nach
Antworten suchen“.“Es ist für alle Beteiligten immer wieder ein schönes
Erlebnis“, so Wachtel weiter.
Mai 2007
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Erstklässler starten mit dem NABU in den Frühling
Bei
strahlendem Sonnenschein brachen die 20 Kinder der Klasse 1a von
Heidrun Förster zu ihrer Frühjahresexkursion mit Dagmar
Strube vom NABU Stadtverband Garbsen auf. Begeistert beobachteten die
Erstklässler die Amseln bei ihrer Futtersuche für ihre Jungen
und lauschten mucksmäuschenstill dem Gesang von Buchfinken,
Nachtigallen und dem Ruf des Kuckucks. Mit Ferngläsern konnten die
Sechsjährigen voller Spannung den Revierkampf zwischen
Graugänsen und Höckerschwänen auf dem Berenbosteler See
beobachten. Die Schüler der Grundschule Garbsen-Mitte waren kurze
Zeit später voller Begeisterung dabei, zusammen mit Frau Strube
Schnirkelschnecken, Spinnen und Schmetterlinge zu entdecken. Nach einem
ausgiebigen Frühstück unter der blühenden
Roßkastanie bestaunten die Jungforscher
Frühjahresblüher wie Sternmiere und den bereits
blühenden Weißdorn. Strube freute sich über die
Begeisterung der Kinder für die vielen Naturbeobachtungen. Nach
drei Stunden intensiver Forschung kehrten 20 leicht erschöpfte
aber strahlende Kinder in ihre Schule zurück.
April 2007
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Naturexkursion mit dem NABU
Die Klasse 3 a von Anne Gehrke hatte viel Spaß am Lernen bei
ihrer Exkursion in die nahe Natur mit Dagmar Strube vom NABU Stadtverband
Garbsen. Fleißig notierten sich die naturbegeisterten Grundschüler, was sie
alles auf ihrem dreistündigen Rundgang um den Berenbosteler See entdeckt
hatten. Falk Oberwetter interessierte sich dabei besonders für die jungen
Gössel während Frau Gehrke andächtig dem Gesang der Nachtigall lauschte. Einig
war sich die Gruppe, dass der Müll nicht in diese schöne Natur passt. Spontan
und zur Freude von Frau Strube erklärte sich die Klasse sofort bereit, noch vor
den Sommerferien Müll zu sammeln und so auf dieses Problem besonders aufmerksam
zu machen. Auch im Herbst plant wird bereits eine Aktion rund um den Holunder
mit Frau Strube vorgesehen.
Mai 2007
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Mit dem NABU auf Amphibienexkursion
Dem
Wunsch der Familie Kälberloh, einmal bei einer
Krötenschutzsammlung zu helfen, entsprach Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband sehr gerne. Warm und möglichst regensicher gekleidet
begleitete die Familie Frau Strube bei der frühmorgendlichen
Begehung des Krötenschutzzaunes an der Meyenfelder Straße.
Schon nach der Inspektion weniger Eimer wurde die Familie für ihr
frühes Aufstehen und Engagement bei dem überaus
stürmischen und regnerischen Wetter belohnt. Denn Ole (9 Jahre)
hatte das seltene Glück sogar zwei Knoblauchkröte aus den
Eimern zu bergen. Frau Strube erklärte, dass die
Knoblauchkröte zu den in Deutschland sehr stark gefährdeten
Froschlurchen gehört und als Amphibium des Jahres 2007 ernannt
wurde, um auf den Verlust von Landlebensräumen und
Laichgewässern besonders aufmerksam zu machen. Frau Strube freute
sich über diesen Fund sehr, denn bereits am 07.03. habe ihr Sohn
mit ihr eine Knoblauchkröte an dieser Straße Mitten in
Garbsen geborgen und so vor dem Überfahren auf dem Weg zu dem
Laichgewässer gerettet. Schließlich konnte Marleen (7) stolz
und glücklich 6 Erdkröten, 2 Knoblauchkröten, 1
Wasserfroschpäarchen, 1 Grasfrosch, 1 Springfrosch und 2
Teichmolchen über die vielbefahrene Straße in Sicherheit
bringen.
März 2007
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Erfolgreicher Jugendbeitrag beim NABU
Grundschule Garbsen sammelt Baumfrüchte
Ein
ganz besonderes Referat über die Luchse wurde den Besuchern des
NABU Stadtverbandes Garbsen am Donnerstag geboten. An diesem
Verbandsabend gestalteten Grundschüler das Vortragsprogramm im
Waldhotel Garbsener Schweiz. Für die drei Jungen war die
öffentliche Vorstellung ihrer selbst erarbeiteten Ergebnisse eine
Prämiere. Freudig aufgeregt und sehr gut vorbereitet,
präsentierten die 10jährigen Grundschüler Marco Kolling,
Richard Kraus und Christian Strube die Ergebnisse ihrer Arbeiten zum
Thema Luchs. Schon zu Beginn ihres Vortrages überraschten die
Viertklässler die Gäste durch das Abspielen von Tonaufnahmen
des Luchsrufes. Mit Hilfe von Postern und selbst erstellten Plakaten
zeigten die Schüler gut illustriert die Besonderheiten dieser
heimischen Raubkatze auf. Auch über die erfolgreichen
Auswilderungsprojekte der Pinselohren wussten die Jungen gut Bescheid.
Sie betonten in ihrem Vortrag, dass für den Menschen keinerlei
Bedrohung von dem überaus scheuen Luchs ausgeht. Die gelungene
Vorstellung wurde durch den großen Applaus der Gäste und das
ausdrückliche Lob des Vorstandes des NABU Stadtverbandes
unterstrichen.
Februar 2007
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Mit dem NABU Eicheln
und Kastanien sammeln
Grundschule Garbsen sammelt Baumfrüchte
Innerhalb kürzester Zeit sammelten
Schülergruppen der Grundschule
Garbsen-Mitte mit Unterstützung von Dagmar Strube vom NABU
Stadtverband Garbsen
die erstaunliche Menge von 19 großen Kartoffelsäcken
vollgefüllt mit Eicheln
und Kastanien. Als stolze Abordnung für die vielen
fleißigen Sammler strahlten
die neunjährigen Schüler Nils Neibig, Cenk Dincer und
Christian Strube, dass
sie die wertvolle Fracht am Freitag höchstpersönlich
zum Tiergarten bringen
konnten. Wie Anna Engelhardt (9), Julia Bujak (8) und Dennis Kraus (7)
sowie
die gesamte Klasse 4a freuten sich viele Kinder, durch ihr eifriges
Sammeln
Rehen, Hirschen und Wildschweinen zu helfen, durch den nahenden Winter
zu
kommen. Frau Strube vom NABU war begeistert, dass so viele Kinder, so
fleißig
etwas für die Natur getan haben. Auch viele weitere
Schüler wie u.a. Jana Alina
Micus (9) und Lisanne Glebke (9) sammelten beachtliche Mengen und
brachten sie
mit Hilfe ihrer Eltern selber zum Tiergarten. Belohnen konnten sich
alle
fleißigen Helfer an dem sehr gelungenen
Dankeschön-Fest des Tiergartens am
vergangenen Samstag.
Garbsen, 16.
Oktober 2006
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Mit dem NABU die
"Tonkuhle" Kastendamm erforschen
Projektwoche der Ratsschule
Im Rahmen der Projektwoche zur 800-Jahres-Feier
von
Berenbostel erkundeten 20 Grundschüler der Ratsschule mit
Feuereifer die
ehemalige Tonkuhle vom Kastendamm, den Berenbosteler See. Durch das
heutige
Naherholungsgebiet führte die Gruppe Frau Dagmar Strube vom
NABU Garbsen und
zeigte den Schüler auch die Geschichte des Sees mit Hilfe
eines Plakates auf.
Die aus 4 Jahrgängen stammenden Schüler staunten
nicht nur über die Größe des
heutigen Sees, sondern auch über die vielen
Singvögel, Graugänse, Blesshühner,
die Haubentaucher und das Schwanenpärchen. Andächtig
lauschte die Gruppe dem
Gesang der Nachtigall und lernte ganz nebenbei die Pflanzenvielfalt
kennen. Die
Ergebnisse dieser naturkundlichen Führung wird die Gruppe am
Freitag in der
Ratsschule präsentieren.
Garbsen, 8. Mai 2006
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Mit dem NABU die
ersten Jungtiere entdecken
Aktion mit Grundschülern der Grundschule Garbsen-Mitte
Früh morgens am
Berenbosteler See die Natur entdecken,
darauf freuten sich die 23 Kinder der Klasse 1 a von Frau Christine
Pontow der
Grundschule Garbsen-Mitte schon seit Tagen. Es dauerte nicht lange und
Jan
Semroth (7) entdeckte die Graugänsefamilie auf dem See. Frau
Dagmar Strube vom
NABU Garbsen zählte mit der Klasse begeistert 9
Gössel (Küken). Aus der Ferne
konnte die Klasse auch das brütende Schwanenweibchen sehen. An
der Liegewiese
entdeckten die Grundschüler bei ihrer NABU-Exkursion auch ein
keckes
Eichhörnchen, dass sich schnell auf eine Eiche in Sicherheit
brachte. Anna Lena
Neck (7) bestaunte die zarten hübschen Blüten der
Schlehen und ließ sich von
Frau Strube erklären, wie wichtig solche Gehölze z.
B. für Singvögel und Igel
sind. Nach der gut dreistündigen Exkursion hatte die Gruppe
viele schöne
Eindrücke gesammelt und Frau Strube freute sich über
die Begeisterung mit der
die Kinder auf Entdeckungstour gegangen waren.
Garbsen, 5. Mai 2006
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